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Party ohne Reue – so vermeidest du Übersäuerung

Auf unserem MADENA Blog erhältst du regelmäßig Artikel zu den Themen Gesundheit, Ernährung, Sport und Wissenschaft sowie viele leckere Rezepte, die Du leicht in die MADENA Methode integrieren kannst.

„Feste soll man feiern wie sie fallen!“, sagt ein beliebtes Sprichwort. Wer hart arbeitet und nebenbei vielleicht noch eine Familie versorgt, der hat es sich redlich verdient, hin und wieder eine kleine Auszeit vom Alltag zu nehmen und mit Freunden aufs Leben anzustoßen. Leider folgt dem Vergnügen oft das böse Erwachen am nächsten Morgen. Aber wie entgeht man dem schmerzhaften Kater und seinen tückischen Begleiterscheinungen der Übersäuerung?

Gönn dir ab und zu eine Auszeit vom Alltag

Die sicherste Methode ist natürlich, ganz auf Alkohol zu verzichten, denn er ist einer der Haupttäter bei Übersäuerung. Für wen aber ein Glas Wein, Sekt, Bier oder auch ein leckerer Cocktail zur Party einfach dazugehört, der sollte sich dies auch gönnen. Wir erinnern uns: Gesundheit ohne Freude und Genuss ist kein erstrebenswertes Ziel. Wie bei so vielen Dingen im Leben ist das richtige Maß entscheidend, die Balance zwischen Vergnügen und Vernunft, zwischen Ernährung und Bewegung.

Flüssigkeitsverlust ausgleichen

Du bist absolut auf der sicheren Seite, wenn du es mit dem Alkohol nicht übertreibst. Neben all den anderen unangenehmen Wirkungen von Alkoholgenuss hemmt er die Ausschüttung des Hormons ADH (antidiuretisches Hormon), das den Harndrang reguliert, und erhöht so den Flüssigkeitsverlust. Mit diesem geht auch das Ausscheiden wichtiger Mineralstoffe einher, die uns später fehlen – dies begünstigt eine Übersäuerung. Idealerweise steuert man diesem Mineralstoffverlust entgegen, indem man ausreichend nichtalkoholische Flüssigkeit, am besten Mineralwasser zuführt.

Nicht durcheinander trinken!

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Der gefürchtete Kater-Kopfschmerz hat aber noch andere Ursachen: So enthalten vor allem dunkle alkoholische Getränke – z. B. Rotwein, Brandy, Whisky – sogenannte Kongenere, Stoffe, die Kopfschmerzen hervorrufen. Auch das Durcheinandertrinken verschiedener Alkoholika ist nicht ratsam: Verschiedene Getränke enthalten verschiedene Inhaltsstoffe, die plötzlich alle gleichzeitig in den Körper gelangen und nicht richtig verarbeitet werden können. Wer böse Überraschungen vermeiden will, der bleibt bei einem Getränk.

Wenn du Cola und Limonade zum Mischen verwendest, solltest du stets die zuckerhaltige Variante wählen. Diese führt deinem Körper zusätzlich Kalorien zu, die dir am nächsten Tag, wenn der Körper mit der Regeneration beschäftigt ist, zugutekommen. Noch besser sind allerdings Säfte, da Kohlensäure eine schnellere Aufnahme des Alkohols im Blut nach sich zieht. Außerdem wirken sie basisch und damit der drohenden Übersäuerung entgegen.

Nicht auf leeren Magen trinken

Sinnvoll ist es darüber hinaus, nicht auf leeren Magen zu trinken. Kohlehydratreiche Speisen mindern die Produktion von Acetaldehyd, das für den Kater mitverantwortlich ist. Unser Tipp: Vor der Feier trinkt man ein Glas Fruchtsaft mit einem Messlöffel BasenCitrate Pur und unmittelbar nach der Feier noch einmal. Das liefert Kohlenhydrate und Mineralien, die durch den Alkohol vermehrt ausgeschieden werden. Gleichzeitig wird der Säure-Basen-Haushalt gestärkt. Vor allem das sonst so gescholtene Fett fungiert als natürliche Alkoholbremse und verlangsamt dessen Wirkung erheblich. Wenn du nicht alle guten Ernährungsgrundsätze über Bord werfen willst, tun auch fetthaltige Speisefische wie Lachs, Makrele oder Hering ihre Wirkung.

Wachst du dennoch mit einem „Rest-Kater“ auf, gilt vor allem: Warten. Nimm weiterhin ausreichend Flüssigkeit, am besten Fruchtsaftschorle mit Mineralwasser, das mehr als 1500mg Hydrogencarbonat pro Liter enthält ( steht auf dem Etikett) zu dir und gönn dir ein nahrhaftes Frühstück. Brot saugt Alkohol auf, Proteine und Kohlehydrate füllen die geleerten Energiespeicher. Obst und Rohkost versorgen dich mit Wasser und Vitaminen.

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