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Gönnen können

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Mehr Wohlbefinden durch kleine Belohnungen: Gönn dir was!

Obwohl es doch eigentlich etwas Schönes ist, den anderen zu beschenken oder zu belohnen, steht die Belohnung häufig unter Verdacht. Man kennt das aus Erziehungsratgebern: Gibt man dem Kind, das eine Aufgabe bewältigt hat, dafür eine Tafel Schokolade, implantiert man ihm den Glauben, für jede richtige Tat etwas bekommen zu müssen. Es macht die Dinge dann nicht mehr, weil sie richtig sind, sondern weil es eine Belohnung dafür erwartet. Natürlich kann man es mit allem übertreiben, aber seine Wertschätzung und Zufriedenheit darf man ruhig mit einer kleinen Aufmerksamkeit zeigen.

Leistung darf belohnt werden

Und was für die Belohnung anderer gilt, gilt auch für dich selbst: Du hast es endlich geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören? Das sollte gebührend gefeiert werden. Du hast in deinem Job ein Jahr lang Vollgas gegeben und eine Beförderung erhalten? Den lange geplanten Traumurlaub hast du dir danach redlich verdient. Aber aufgepasst: Wer seine kleinen gewohnheitsmäßigen Sünden in Belohnungen für Selbstverständlichkeiten ummünzt, der belügt sich selbst.

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Und weil du das insgeheim weisst, wird das, was dir eigentlich Freude bringen sollte, zum Sinnbild deiner Schwäche.

Ehrlichkeit mit sich ist das Fundament eines größeren Wohlbefindens und gesunden Selbstbilds. Wer ehrlich mit sich selbst ist, zeigt, dass er sich ernst nimmt. Und wer sich ernst nimmt, der weiß auch, wann er sich eine Belohnung gönnen kann oder gar sollte – und dabei automatisch das richtige Maß halten. Was wäre das Leben ohne Genuss, ohne Streicheleinheit, ohne das ein oder andere liebevoll gepflegte – aber im Zaum gehaltene – Laster? Wer immer nur den Regeln folgt, immer nur „Dienst nach Vorschrift“ verrichtet, immer nur auf seine Vernunft hört, der beraubt sich damit auch eines Stücks Lebensqualität.

Ein gesunder Körper verzeiht kleine Sünden

Und das Tolle: Je besser du dein Leben im Griff hast, je wohler wirst du dich in deinem Körper fühlen, umso mehr verzeiht er dir auch diese kleine Sünde. Der gute Rotwein, das 4-Gänge-Menü bei deinem Lieblingsitaliener, die Party, auf der du bis morgens um drei das Tanzbein geschwungen hast: All diese Belohnungen, die du dir gönnst, werfen dich dann nicht mehr hoffnungslos zurück, sondern fügen sich nahtlos in dein gesundes Leben ein. Das führt zu einem ganz neuen Selbstwertgefühl, verleiht dir das beruhigende Wissen, die Zügel deines Lebens selbst in der Hand zu halten, anstatt der hilflose Reiter auf einem durchgegangenen Pferd zu sein.

Im Zuge deiner Ernährungsumstellung und deines Fitnessplans wirst du deinen Körper ganz neu kennenlernen und ein besseres Gefühl für seine Bedürfnisse bekommen. Wenn du früher eine ganze Tafel Schokolade verdrückt und dich danach furchtbar gefühlt hast, genießt du heute viel bewusster und in dem Wissen, es dir erlauben zu können. Ein paar Stückchen reichen dann meist schon, damit sich der gewünschte Effekt einstellt.

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