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Magnesium – Hoffnung für alle mit Typ-2-Diabetes-Risiko

Header Magnesium – Hoffnung für alle mit Typ-2-Diabetes-Risiko

Was haben Schokolade und Sonnenblumenkerne gemeinsam?
Beide können mithilfe ihres Magnesiumgehaltes dazu beitragen, dein Typ-2-Diabetes-Risiko zu senken.

Was es damit auf sich hat, verraten wir dir hier:

Magnesium – Hoffnung für alle mit Typ-2-Diabetes-Risiko

Magnesium ist ein elementarer Nährstoff, der den Körper bei vielen wichtigen Funktionen unterstützt. Leider hat sich unsere Ernährung so verändert, dass wir oft mit unserer normalen Nahrung zu wenig Magnesium für unseren Körper aufnehmen. Dabei ist Magnesium an mehr als 300 enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt. Dass das Element wesentlich für den Erhalt normaler Knochen und Zähne ist, lernen Kinder schon früh. Darüber hinaus trägt Magnesium jedoch auch zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei und unterstützt die normale Funktion des Nervensystems.

Aktuelle wissenschaftliche Analysen zeigen noch weitere Nutzen: Die Einnahme von Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel senkt das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken um 16%. Auch Menschen, die bereits an Typ-2-Diabetes erkrankt sind, können hoffen, durch die Einnahme von Magnesium als Nahrungsergänzung die Stoffwechsellage zu verbessern.

Wenn du dir etwas Gutes tun willst, solltest du also regelmäßig ausreichend Magnesium zu dir nehmen. Laut der deutschen Gesellschaft für Ernährung sind das bei Erwachsenen etwa 300 – 400mg am Tag. Allerdings hängt der konkrete Tagesbedarf von vielen individuellen Faktoren ab.

Es hilft also, wenn du auf eine Magnesium-reiche Ernährung achtest. Der Magnesium-Held unter den Lebensmitteln sind übrigens Sonnenblumenkerne. Sie enthalten etwa 420 mg je 100g. Und unser Lieblings-Magnesium-Lieferant ist Schokolade mit einem hohen Kakao Anteil (> 40%). Sie hat immerhin noch 100 mg pro 100g.
Nachdem sich aber sicherlich die meisten damit schwer tun jeden Tag 100g Sonnenblumenkerne oder 350g Schokolade zu essen, macht es Sinn auf praktikablere Lösungen zurückzugreifen.
Wir empfehlen deshalb Magnesium als Nahrungsergänzung regelmäßig einzunehmen. Denn: Das Auffüllen des Magnesiumspeichers dauert seine Zeit. Deshalb solltest du unbedingt mindestens drei Monate kontinuierlich Magnesium zu dir nehmen. Erfahrungen zeigen, dass damit die beste Wirkung erzielt wird. Man kann die Aufnahme von Magnesium steigern, wenn man gleichzeitig Calcium zu sich nimmt.
Probieren geht über Studieren – also teste doch einfach einmal eine dreimonatige Magnesium-Kur, am besten mit einem Produkt, in dem auch Calcium enthalten ist. Übrigens: Falls du Medikamente nimmst, sprich vorher mit deinem Arzt. Durch die positive Wirkung auf den Stoffwechsel kann es sinnvoll sein, die Dosis der Medikamente zu reduzieren.
Übrigens: Mit der empfohlenen Tagesdosis BasenCitrate Pur nimmst du nicht nur den benötigten Tagesbedarf an Magnesium zu Dir (360 mg), sondern auch 260 mg Calcium, 600 mg Kalium, 5 mg Zink als organische Mineralverbindungen, 20 µg Vitamin D3.

Magnesium – Hoffnung für alle mit Typ-2-Diabetes-Risiko

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