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Wie kommt die Kohlensäure in dein Glas?

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Natürliche Kohlensäure finden wir tief unter der Erdfläche – dort, wo vor Tausenden von Jahren Vulkane aktiv waren (z. B. in der Eifel). Kohlensäure entsteht durch Bindung von Wasser und Kohlenstoffdioxid und macht das Wasser so prickelnd und sprudelig. Sie hat noch weitere positive Effekte: Im unterirdischen Mineralwasservorkommen hilft die Kohlensäure dem Wasser, Mineralstoffe aus den Gesteinen herauszulösen.
Ein Mineralwasser, das „unter Tage“ über natürliche Quellkohlensäure verfügt, hat in der Regel einen höheren Gehalt an Mineralstoffen. Da dem Wasser bei der Abfüllung „über Tage“ Kohlensäure entfernt und zugeführt werden darf, sagt der Kohlensäuregehalt jedoch alleine nichts über Menge an Mineralstoffen aus.
Auch stille Wasser können Mineralstoffe enthalten.
„Sprudelige“ Mineralwasser mit natürlicher Kohlensäure (z. B. aus Vulkangebieten wie der Eifel) sind in der Regel auch reich an Mineralstoffen, wie Calcium und Magnesium sowie Hydrogencarbonat.

Unsere Empfehlung

Löse BasenCitrate Pur immer in „Sprudelwasser“ auf! So entfaltet sich der angenehm frische Geschmack vollständig!
Ob du ansonsten zum Trinken eher ein stilles oder ein sprudeliges Mineralwasser vorziehst, hängt alleine von deinem Geschmack ab. Schaue aber bei der Wahl des Wassers vorher auf das Flaschenetikett, denn Kohlensäure darf auch bei der Abfüllung entzogen oder hinzugefügt werden. So kann auch ein stilles Wasser viele Mineralstoffe enthalten und ein sprudeliges wenige.
Von Kohlensäure gehen keinerlei gesundheitliche Gefahren aus – außer vielleicht beim einen oder anderen unerwünschtes Aufstoßen.

Tipp

In einem großvolumigen Glas verflüchtigt sich die Kohlensäure schneller und aus einem sprudeligen Wasser wird schnell eins von der Sorte „medium“.

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