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So gesund sind Granatäpfel

Der Granatapfel hat eine herausragende Stellung unter den Früchten. Die heilenden Eigenschaften des Granatapfels waren schon früh bekannt. Nicht umsonst galt er in der griechischen Mythologie als Heilpflanze und Symbol für Fruchtbarkeit und Jugend. Man bezeichnete ihn u.a. als die Speise der Götter. Heutzutage gehört der Granatapfel zu den sogenannten Superfoods.

Die Früchte haben je nach Herkunftsland eine dunkelrote oder helle Schale. Im Inneren befinden sich die Granatapfelkerne, die du frisch verzehren kannst oder zu einem Saft pressen kannst. Granatäpfel sind Bestandteil der als gesundheitlich besonders empfohlenen „Mediterranen Diät“.

Die Wirkung des Granatapfels

Von besonderer Bedeutung ist die günstige, in kontrollierten klinischen Studien belegte Wirkung bei Übergewicht, metabolischem Syndrom oder Diabetes. Zu den gemessenen Wirkungen zählt eine Absenkung eines zu hohen Insulinspiegels, bei gleichzeitiger Verbesserung der Insulinwirkung. Auch weitere Störungen wie ein erhöhter Blutdruck, ein erhöhter Blutzuckerspiegel oder ein erhöhter Spiegel von entzündungsfördernden Immunhormonen im Blut werden gemildert.

Welche Bestandteile des Granatapfels mögen für diese Wirkungen verantwortlich sein?
Der Granatapfel enthält wie andere Früchte Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe wie Calcium, Kalium, Eisen, Magnesium und Vitamin C. Außergewöhnlich ist die Zusammensetzung der sekundären Pflanzenstoffe, bioaktive Substanzen aus der Klasse der Polyphenole. Es sind antioxidative Stoffe und dazu zählen zum Beispiel pflanzliche Farbstoffe wie Flavanoide und besonders die Ellagitannine, welche schützende Eigenschaften besitzen.

Die regelmäßige Einnahme des Granatapfelsaftes bzw. Extraktes wird mit schützenden oder heilungsunterstützenden Wirkungen auch bei weiteren Krankheitsbildern in Verbindung gebracht: Krebs, Arteriosklerose, Lebererkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Potenzstörungen, Prostatabeschwerden, Diabetes. Einige Studien haben außerdem gezeigt, dass das Granatapfelkernöl Beschwerden bei Wechseljahren lindern kann.

Granatäpfel zur Anwendung in der Kosmetik

Granatapfelextrakt, Kerne und Kernöl werden ebenfalls in der Kosmetikindustrie eingesetzt, da die enthaltenen Antioxidantien auch äußerlich wirken und das Hautbild verbessern können.

Es werden zahlreiche Granatapfelprodukte angeboten wie Saft, Granatapfelkernöl, Granatapfelwein, Granatapfelelixier und Kapseln. Die Produkte können große Qualitätsunterschiede aufweisen. Bei der Herstellung von Kapseln mit Granatapfelextrakt können große Verluste aufgrund der hohen Temperaturen entstehen und zum Teil konnten Pestizidrückstände nachgewiesen werden. Falls du zu Kapseln greifen möchtest, so solltest du darauf achten, dass bei der Herstellung die Methode der Gefriertrocknung angewandt wurde und ein hoher Gehalt von Polyphenolen (möglichst bei 50 %) erreicht wird.

Bei der Auswahl des Granatapfelextraktes für MADENA pro Protein haben wir uns an in Dosis und Zusammensetzung an einem Extrakt orientiert, für den in einer kontrollierten Studie eine hohe biologische Aktivität nachgewiesen wurde: Es ergab sich nach Einnahme des Extraktes eine deutlich höhere Flexibilität der Arterien und dadurch einen entsprechend besseren Blutfluss. Das erklärt die Blutdruck-senkende Wirkung durch den Verzehr von Granatäpfeln.

Bei Auswahl des Saftes, Elixiers oder Extraktes zu Therapiezwecken darf die Zutatenliste keine Fremdbestandteile, Farbstoffe, Zucker, Beimischungen von anderen Säften etc. enthalten.
Die Herkunft des Produktes ist nicht unwichtig. Beim Anbau sollte auf Chemie, künstliche Zusatzstoffe und Gentechnik verzichtet werden. In Deutschland dient dir das Biosiegel als Orientierung. Die empfohlene Dosierung des Saftes liegt bei ½ bis 1 Glas am Tag, beim Elixier bei 10-20 ml pro Tag, beim Extrakt 1 Gramm mit etwa 50 % Polyphenolen pro Tag

 

 

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