Tipps für basische Feiertage

Tipps für basische Feiertage

Mit Weihnachten verbindest du neben gemütlichen Stunden unter dem Christbaum und dem Auspacken von Geschenken, vermutlich auch das gemeinsame Essen mit der Familie. Ein deftiges 3-Gänge-Menü mit Braten, Klößen und einer kalorienreichen Nachspeise steht wahrscheinlich bei vielen auf dem Speiseplan. Dazu dann noch das ein oder andere Glas Wein und einen Digestif, der angeblich die Verdauung in Schwung bringen soll.

Bereits an Heiligabend wird dann über Magenschmerzen geklagt – nichts destotrotz geht es am nächsten Tag munter weiter. Frühstück, Mittagessen, Kuchen, zwischendurch noch Plätzchen und zum Abschluss abends dann noch eine deftige Brotzeit. Einfach zu viel des Guten und alles andere als förderlich für dein Idealgewicht und den Säure-Basen-Haushalt. Aber das muss nicht sein – mit einigen Tipps kannst du auch während der Feiertage im basischen Gleichgewicht bleiben.

Die richtige Auswahl der Speisen

Bei der Auswahl deines Weihnachtsmenüs solltest du dir Zeit nehmen und Speisen wählen, die leicht und gut verdaulich sind. Zudem solltest du Zutaten mit einem hohen Fettanteil vermeiden und stattdessen zu Fisch oder magerem Fleisch greifen. Dazu eignet sich eine Beilage wie Kartoffeln, Reis oder Gemüse. Damit es nicht zu trocken ist, wünscht man sich natürlich noch eine leckere Soße dazu. Auch bei Suppen und Soßen ist auf den Fettanteil zu achten. Entscheide dich als Vorspeise lieber für eine frische Gemüsesuppe oder einen leichten Salat, als für eine cremige Suppe. Hast du nach der Vorspeise und dem Hauptgang noch Lust auf einen Nachtisch, empfiehlt sich ein Obstsalat mit einer Auswahl an frischen Früchten. Die bekommen deinem Säure-Basen-Haushalt deutlich besser, als Eis mit Sahne oder ein Schokoladenpudding.
Wenn es am ersten und zweiten Weihnachtstag nachmittags noch Kuchen gibt, solltest du am Abend besser auf eine Mahlzeit verzichten oder einen kleinen Salat, Gemüseteller oder Fisch wählen.

Beim Essen Zeit lassen

Vermutlich isst du Heiligabend über den Tag verteilt extra wenig, damit du abends das Essen genießen kannst. Gerade dann wirst du nahezu dazu verleitet das Essen hinterzuschlingen, wenn es vor dir steht. Dabei wird dann auch das Kauen vergessen, was negative Auswirkungen auf den Magen und das allgemeine Wohlbefinden hat. Lass es ruhig angehen, nimm dir Zeit für das Essen und genieße es gemeinsam mit deinen Liebsten. Dabei lässt du den Alltagsstress ganz hinter dir und konzentrierst dich auf den Moment. Dich hetzt niemand und du hast auch keinen Grund, ständig auf die Uhr zu schauen, weil der nächste Termin drängt.
Lege Pausen zwischen den Gängen ein und nutze die Zeit für Gespräche mit deiner Familie – das kommt häufig im Alltag viel zu kurz.

Alkohol nur in Maßen

Gegen ein Glas Wein beim weihnachtlichen Essen ist nichts einzuwenden. Dabei solltest du aber darauf achten, dass du nebenbei auch ausreichend Mineralwasser trinkst. Nach dem leckeren Schmaus greifen die meisten zu einem hochprozentigen Schnaps, der das Völlegefühl vertreiben und das allgemeine Wohlbefinden fördern soll. Aber das stimmt so nicht ganz: Alkohol erweckt zwar den Eindruck mit einem betäubenden Effekt zu helfen, beeinträchtigt gleichzeitig aber auch die Aktivität des Magens. Am besten ist es, wenn du dir zur Förderung der Darmentleerung nach dem Essen einen Fenchel, Anis oder Kümmel Tee, machst.

Wenn du diese Tipps beachtest, stehen den basischen Feiertagen nichts mehr im Wege. Weihnachten muss nämlich nicht immer gleich eine Gewichtszunahme bedeuten. Eine Mischung aus gesundem Essen, Bewegung und ausreichend Schlaf bewirkt wahre Wunder und erspart dir die Diät nach den Festtagen, um wieder dein Idealgewicht zu erreichen.

 

 

 

 

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