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Outdoor-Sport im Winter

Auf unserem MADENA Blog erhältst du regelmäßig Artikel zu den Themen Gesundheit, Ernährung, Sport und Wissenschaft sowie viele leckere Rezepte, die Du leicht in die MADENA Methode integrieren kannst.

Auch in den Wintermonaten fit bleiben, so lautet die Devise. Durch die Bewegung im Freien werden die Abwehrkräfte gestärkt, die körperliche Aktivität bringt dich in Schwung. Wir geben dir einige Tipps, damit du auch in der kalten Jahreszeit gesund bleibst.

Auf die richtige Kleidung kommt es an!

Die Art der Kleidung hängt auch von der jeweiligen Sportart ab: Beim Joggen musst du dich nicht ganz so dick anziehen, wie beispielsweise bei Ballsportarten oder beim Skifahren, denn bei Ausdauersportarten wie Laufen produziert der Körper Wärme und du bewegst dich kontinuierlich.
Du solltest bei deiner Sportkleidung vor allem darauf achten, dass diese atmungsaktiv ist. Baumwollsachen hingegen solltest du meiden, da sich dieser Stoff nur mit Schweiß vollsaugt und man schneller friert.
Trage bei kalten Temperaturen am besten eine lange Sporthose, die dich vor Kälte schützt. Auch eine Regenjacke ist empfehlenswert, die Nässe und eisigen Wind abweist. Ergänzend dazu dann noch Handschuhe und Mütze und du bist ideal geschützt und wirst bei der Outdoor-Aktivität nicht frieren.

Spezielle Laufsocken sorgen für angenehm warme Füße und sitzen für Sport perfekt am Fuß.
Zudem solltest du auch das richtige Schuhwerk wählen. Bei Schnee und Glätte ist es wichtig, dass deine Laufschuhe ein gutes Profil vorweisen und das Material wasserundurchlässig ist. Dazu kannst du dich auch in einem Sportfachgeschäft beraten lassen und für dich den perfekten Laufschuh für den Winter aussuchen.

Vor dem Training: Aufwärmen und dehnen

Laufe nicht direkt los, ohne dich vorher zu lockern und zu dehnen. Besonders in der kalten Jahreszeit sind die Muskeln, Bänder und Sehnen anfälliger für Zerrungen. Mache vor Laufbeginn leichte Lockerungsübungen und nimm dir Zeit, dich zu dehnen. Das kann auch den gefürchteten Muskelkater etwas hemmen. Wiederhole die Dehnung der Arme und Beine dann nach deiner Laufrunde. Eine gute Möglichkeit, sich aufzuwärmen, ist auch ca. 10 Minuten Treppensteigen im Hausflur. Aber auch dabei bitte nicht zu hastig vorgehen, sondern langsam starten.

Wann solltest du auf Sport verzichten?

Wenn du erkältest bist, ist generell auf Sport zu verzichten. Beginne dann auch erst wieder mit dem Training, wenn du dich fit fühlst und der Infekt komplett abgeklungen ist.
Bei Minusgraden kann es auch schon mal vorkommen, dass du während des Laufens ein brennendes Kratzen im Hals und in den Bronchien merkst. Das ist ein Zeichen dafür, dass es zu kalt für dich ist. In dem Fall ist es ratsam, die sportliche Aktivität zu stoppen.

Warmhalten nach dem Outdoor-Sport

Nachdem du im Winter draußen Sport getrieben und abschließende Dehnübungen absolviert hast, solltest du umgehend deine Sportkleidung ausziehen, dich warm duschen oder baden und deinen Körper warmhalten.
Bei kalten Temperaturen ist es übrigens besser, wenn du das Dehnen nach drinnen verlagerst, um das Auskühlen deines Körpers zu vermeiden. Und vergiss nicht, auch im Winter ausreichend zu trinken. Nach dem Training kann ein Kräutertee dem Körper wohltuende Wärme verleihen.

Bei Schmuddelwetter draußen ist es natürlich noch schwieriger den inneren Schweinehund zu überwinden und dich selbst zum Outdoor-Sport zu motivieren. Aber dein Immunsystem wird es dir danken, wenn du dich regelmäßig draußen an der frischen Luft bewegst. Egal ob joggen, walken oder spazierengehen, du wirst dich auf jeden Fall danach fitter und wohler fühlen.
Probier es aus und setze dir feste Tage, an denen du dein sportliches Vornehmen in die Tat umsetzt.

 

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